Schöne Wände RAUMARCHITEKTUR – wallpaper – Art & Design

Schöne Wände RAUMARCHITEKTUR – wallpaper – Art & Design

Sobald wir einen Raum betreten entscheidet unser Unterbewusstes – in Bruchteilen von Sekunden – ob wir uns darin wohl fühlen oder nicht. Das Wesen eines Raumes beginnt bei den Wänden, bei der Decke und dem Boden.

Tapeten und die Wandgestaltungen erleben immer wieder eine Renaissance.
Designer, Architekten und Inneneinrichter entdecken die Wand und den Wandbelag als Betätigungsfeld wieder neu. Neue innovative Kollektionen in noch nie dagewesener Materialzusammenstellung und Herstellungsart erobern den Raum.

Wobei die Wandgestaltung an sich natürlich bei den ersten Höhlenmenschen ihre Erfolgsgeschichte begonnen hat. Heute nennen wir das Wandtattoo.

Banksy Wallpaper Wandtattoo Jäger

kleine Tapetengeschichte:

Künstlerisch sehr hochwertigen und aufwendig gewebten Stoffe (Damast, Samtbrokat) mit aufwendigen Ornamenten, oft sogar fein vergoldet fanden in der Renaissance viel Beachtung.

Im Barock waren es die schwere Goldledertapeten mit sehr ausladenden Ornamenten. Diese wurden in das Leder punziert, d.h. geprägt und haben so 3D-Effekte gehabt.

Feine Handbemalte und sehr luxuriöse Tapeten mit Blumen- und zierlichen Blütendekoren oder sog. Rocaille einem asymmetrisch gestaltetem Muschelmotiv, exotische und fernöstliche Blumenmotive waren im Rokoko Mode.

Im Klassizismus galt die Antike als Vorbild für die Formgebung. Griechische oder römische Elemente werden zu symmetrischen Mustern und Dekoren. Diese zeigen Lorbeerkränze und Säulen der verschiedenen Epochen der Antike.

In der Biedermeier Zeit sind es Stoff und Papiertapeten mit freundlichen Mustern und Farben, häufig mit geblümtem Streifenmuster. Typische Ornamente sind Kränze, Schleifen, Streublümchen.

Der Jugendstil wird von Floralen und geschwungenen, oft unsymmetrische weichen Formen bestimmt. Eine sehr organische Formensprache und positiv anmutende Gestaltung erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit.

Beim Art déco werden floral organische Gestaltungsmerkmale mit abstrahierten und geometrischen Formen kombiniert. Eine neue Sachlichkeit in Formen wird auf die Wand übersetzt.

Funktionalismus, Sachliche ganz klare und reduzierte Gestaltung ohne Schmuckwerk waren um 1920 (Bauhaus) die vorherrschenden Merkmale. Im Fokus dieser Stilrichtung waren Material sowie klare Farbgebung.

Heute ist alles möglich und die Auswahl ist erdrückend riesig.

Beliebt sind die Möglichkeiten eine Wand mit gänzlich anderen Materialoberflächen und in 3D neu zu gestalten. Damit bekommt der Raum nicht nur eine andere Aura, sondern auch eine andere Akustik und RAUMARCHITEKTUR. Die Gestaltung mit Dekorwänden aus echtem Holz, Leder, Glas, Stein, Metall, oder Kunststoffelementen ist natürlich nicht so einfach und günstig wie mit einer Fototapete zu arbeiten. Aber auch im Bereich der Fototapeten gibt es mittlerweile 3D Oberflächen bzw. unzählige Möglichkeiten mit DESIGNPLATTEN Wände zu gestalten.

Entscheidend ist das Zusammenspiel von Funktion, Farben, Decken, Boden, Licht und der Einrichtung des Raumes. Ziel ist es, dass wir Menschen mit unserem Umfeld in harmonischem Einklang leben. Dabei hilft Feng Shui, diese über tausende Jahre alte chinesische Lehre, in Harmonie mit der Natur und der Umgebung zu leben. Die ganzheitliche Betrachtung ist der Schlüssel, auch für schöne Wände.

Banksy Rat Dots Mural Cream Knitted Jumper Mural Dark Decayed Brick Wall Mural KOKOS - COCOMOSAIC KOKOS - COCOMOSAIC LEDERwand Long Colourful Brick Wall Mural Nordic Wood Wall Mural SIBU-DESIGNPLATTEN WALDKANTE Paneele Nuss

Wand Dünenlandschaft in mattem weiss

Quellen:

Wohn-Room

Alpenberg

Sibu Design

Tapetenstudio

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